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Jahresprogramm ARTD Driburg 2020

Auf Grund der Situation bzgl. Corona ändern sich die Termine wie folgt:

Im Historischen Rathaus Dringenberg

17. Mai - 12. Juli 2020
Rathaus:
Marie Schubert, Maximilian Dörbecker,
Charlotte Frevel, Eva Lonken und Peter Karpinski
"AUGEN - ZEUGEN" - Studenten der Universität Münster  

Eröffnung Sonntag  17.5.2020 11:30 Uhr

Am 21.6.2020 um 11.30 Uhr findet ein Künstlergespräch mit allen beteiligten Künstlern statt.

19. Juli - 6. September 2020
Rathaus: Die 5 - 3
5 ausgewählte Künstler des Kulturvereins ART D Driburg

Sabine Erdmann, Ingrid Heuchel, Heidemarie Kluge, Ursula Rückert und Klaus Wiederrecht

Eröffnung Sonntag  19.7.2020 12:30 Uhr

13. September - 25. Oktober 2020

Erinnern. Erhalten. Neu denken
Rathaus: Künstler des Kulturvereins ART D Driburg

Eröffnung Sonntag  13.9.2020 12:30 Uhr
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Außerdem:

Kleiner Kunst- und Trödelmarkt

An den Sonntagen 24. November und 1., 8. und 15. Dezember
Kleiner Kunst- und Trödelmarkt
Verkauf von Kunstwerken, Postern, Geschirr

14:00 – 17:30 Uhr im Ratssaal

In der Burg Dringenberg

17. Mai - 12. Juli 2020
Burg:
Marie Schubert, Maximilian Dörbecker,
Charlotte Frevel, Eva Lonken und Peter Karpinski
"AUGEN - ZEUGEN" -
Studenten der Universität Münster  

Eröffnung Sonntag  17.5.2020 11:30 Uhr
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19. Juli bis 6. September 2020
Burg:
Ausstellung  "Botschaft des Holzes"
Rose Lichtenberger

Eröffnung: 19.7.2020 um 11:30
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9. August 2020
Malen rund um die Burg

fällt Aufgrund der Corona-Lage aus!

13. September - 25. Oktober 2020
Burg: Vera Kunas
"AUSFLUGLUST"

Eröffnung Sonntag  13.9.2020 11:30 Uhr
Einführung: Albert Schriefer
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Öffnungszeiten Rathaus:

Öffnungszeiten Rathaus:

April - Oktober: Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr
Sonntag und an Feiertagen: 10:00 - 12:00 und 14:00 - 17:30 Uhr

Öffnungszeiten Burg:

Öffnungszeiten Burg:

April - Oktober: Mittwoch und Samstag: 14:00 - 17:00 Uhr
Sonntag und an Feiertagen: 10:00 - 12:00 und 14:00 - 17:30 Uhr

Eindrücke zu den Ausstellungseröffnungen vom 13. September 2020

Erinnern. Erhalten. Neu Denken.

Rose Lichtenberger - Botschaft des Holzes

„Rose Lichtenbergers Skulpturen, die großen wie die kleinen, sind keine Abbilder, eher Sinnbilder, die zwischen Abstraktion und Figürlichkeit Freiräume für vielfältige eigene Assoziationen eröffnen.“

„Der bildhauerische Prozess der Formfindung folgt den im Holz verborgenen Strukturen und konkretisiert sich während der Arbeit. Sie spürt sich sozusagen in das Holz hinein. Dabei treten die in das Holz eingewachsenen Erinnerungen mit denen der Künstlerin in einen Dialog.“

Rainer Kuhn Kunstverein Gütersloh

 

„Mit großer Beharrlichkeit entstehen ihre Zeichnungen – ihre sogenannten Winterprojekte. Dann, wenn es in der Werkstatt zu kalt ist, greift Rose Lichtenberger zum Bleistift. Strich um Strich füllt sie die weißen Bögen. Eine meditative Arbeit nennt sie es, die ihr Seelenfrieden gibt. Anders als beim Bildhauern, wo sie Schichten abträgt, zeichnet sie hier tagelang Schicht für Schicht übereinander. Hier spiegelt sich die Vielfalt der Natur, die oft nicht wahrgenommene verblüffend feine Struktur eines Baumstammes.“

Silvana Kreyer Kulturjournalistin

 

Rose Lichtenberger studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys und Erwin Heerich. Sie lebt in Verl. Seit vielen Jahren beteiligt sie sich an Skulpturenausstellungen in OWL, in Norddeutschland und in Portugal. Sie ist Mitglied im BBK Ostwestfalen.

„AUGENZEUGEN“

In der Dringenberg wartet  derzeit ein Ausstellungsprojekt auf Besucher, das in besonderer Weise in Dialog tritt mit Ort und  Raumsituatiion von Burgkeller und Rittersaal. Auch das Historische Rathaus wird als Ausstellungsraum einbezogen werden. Studenten der Kunstakademie Münster haben sich seit Monaten in ihren Ateliers mit Zeichnungen, Malerei, in Plastiken und Installationen auf  ihr Gemeinschaftsprojekt  „AUGENZEUGEN“ vorbereitet.

Als die diesjährige Eröffnungs-Ausstellung des ArtD Driburg mit dem Titel  „AUGENZEUGEN“ konzipiert wurde, konnte noch niemand ahnen, dass der Dialog mit den Bildwerken und Installationen dann nur hinter Masken oder durch Medien vermittelt möglich sein würde.  Augenzeugenschaft bekommt eine neue Bedeutung, wenn es lebenswichtig ist, Distanzen zu wahren. Vorläufig gibt es nur wenige „Augenzeugen“ ...

Umso gespannte kann man auf die „In-Augenschein-Nahme“ beim Ausstellungsbesuch sein, der nun bis auf Weiteres verschoben werden muss. 

Weitere Bilder und Videos hierzu nach/unter diesem Beitrag.

Materialisation 2
Materialisation 3
Materialisation 4
Materialisation 5
Hun 1
Hun 2
„AUGENZEUGEN“
„AUGENZEUGEN“

29. Februar 2020 Rathaus: Britta und Vera Jeserich - „Yoga and art“

29. Februar 2020 Rathaus: Britta und Vera Jeserich „Yoga and art“
Eindrücke von „Yoga and Art“
Eindrücke von „Yoga and Art“

13. September - 25. Oktober 2020 Burg: Vera Kunas - Malerei

Pressestimmen / Rezensionen zu Vera Kunas

„Zwischen expressiver und gegenständlicher Malerei fängt sie die vom Menschen berührte Natur auf markante Art und Weise ein."
(Lippische Landeszeitung, 15.1.2013)

„Die lippischen Motive stellen oft das Alltägliche ... dar ... Ob es ein Pappelhain in Waddenhausen ist oder der Spaziergang an der Detmolder Neustadt, die Arbeiten strahlen viel vom Empfinden der Kunsthistorikerin aus."
(Lippische Landeszeitung, 3.2.2016)

„Inmitten einer alles verschlingenden Dschungelwildnis ... fand sie ihre „inneren Orte" ... Sie ermöglicht dem Betrachter, sich eigene Gedanken um die verlorene Verbindung des Menschen zur Natur, zu sich selbst oder anderen Menschen zu machen ... Vera Kunas Bilder sprechen von Sehnsucht, Geborgenheit, Liebe aber auch von geheimen Rückzugsorten. Und gerade dies lässt den Betrachter verharren, stimmt ihn nachdenklich, aber lässt ihn sich auch öffnen."
(Lippe Aktuell, 6.2.2016)

„Die Schönheit einer Landschaft zu empfinden heißt, den Eindruck zu haben, dass sie lebt, dass sie nicht einfach nur da, sondern gestaltet ist. Auf Veras Bildern meine ich etwas wahrzunehmen, das man zwar nicht direkt sehen, aber eben doch...gewissermaßen spüren kann. Oft hat das mit Bewegung zu tun. Viele ihrer Bäume z.B. wirken so, als hätten sie sich gerade bewegt oder als würden sie sich gleich bewegen. Oder manchmal scheint auch durch das gesamte Bild bzw. die gesamte Landschaft so etwas wie eine Bewegung hindurch zu gehen.
Die Bilder sind zwar einerseits von großer Ruhe, andererseits aber alles andere als statisch ... es geht vor allem um die Lebendigkeit, die durch Bewegung und Bewegungen nahegelegt wird. Und da das Phänomen des Lebens überhaupt ein nur intuitiv verstehbarer schöpferischer Prozess ist ... zielt Vera also im Grunde darauf ab, den geheimnisvollen Vorgang des Schöpferischen an sich zur Erscheinung zu bringen ... Veras Malweise zeigt eine deutliche Tendenz zu Vereinfachung und Abstraktion. Abstrahieren bedeutet im Endeffekt, die Betrachter mit einzubeziehen. Sie vervollständigen, was sie nur angedeutet sehen, d.h. sie gestalten sozusagen ihr eigenes Bild. Und das bedeutet: sie sind schöpferisch aktiv und insofern ebenfalls in Kontakt gebracht mit der schöpferischen Energie, über die wir alle verfügen, ... die uns viel Freude macht und um die es hier letztlich geht."
(Dr. Wolfgang Gerent, aus der Eröffnungsrede zur Ausstellung „Parkspaziergänge - den Bildern lauschen", 13.8.2017)

Eindrücke zu den beiden Ausstellungseröffnungen am 7.4.2019

Die Vorsitzende von ArtDriburg: Cornelia Appel
Die Vorsitzende von ArtDriburg: Cornelia Appel
Klaus Möllers im Gespräch
Klaus Möllers (Mitte) im Gespräch
Das wunderbare Buffet vor der Plünderung
Das wunderbare Buffet vor der Plünderung
Christa Fuhrmann (links) im Gespräch mit Mitgliedern von ArtDriburgn von ArtDriburg
Christa Fuhrmann (links) im Gespräch mit Mitgliedern von ArtDriburg
Im Burgsaal: Ausstellung Klaus Möllers
Im Burgsaal: Ausstellung Klaus Möllers
Im Burgsaal: Ausstellung Klaus Möllers
Im Burgsaal: Ausstellung Klaus Möllers
Im historischen Rathaus Ausstellung Christa Fuhrmann
Im historischen Rathaus Ausstellung Christa Fuhrmann
Im historischen Rathaus Ausstellung Christa Fuhrmann
Im historischen Rathaus Ausstellung Christa Fuhrmann