Fahrt zur Documenta 14

in Kassel am 8. Juli 2017

Die Documenta ist weltweit die bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Sie findet alle fünf Jahre statt. Kassel steht dann wieder im Mittelpunkt der internationalen Kunstszene. Rund 100 internationale Künstler werden in dieser Zeit an verschiedenen Orten in Kassel zeitgenössische Kunst in ihren vielfältigsten Erscheinungsformen präsentieren. Jede documenta hat ihren eigenen Charakter, der von der jeweiligen Kuratorin oder dem Kurator bestimmt wird.

Erfunden, oder besser, in das Leben gerufen, wurde die documenta 1955 von Arnold Bode in Kassel. Definiertes Ziel damals: Konfrontation und Versöhnung der deutschen Öffentlichkeit mit der internationalen Moderne und der vermeintlich gescheiterten Aufklärung. Inzwischen ist die documenta Kult. Wegen ihrer langen Dauer wird sie häufig auch als Museum der 100 Tage bezeichnet.

Jede documenta ist einzigartig und steht unter der Ägide immer neuer Leiter, die schon durch den personellen Wechsel dafür sorgen, dass die documenta immer wieder neu konzipiert wird. Traditionellerweise ist das Fridericianum Hauptaustragungsort der documenta.

Hier nun einige Impressionen der Fahrt: